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Empfehlungen für mehr Stimmen und Perspektiven

Vielfältige Stimmen machen Journalismus glaubwürdiger. Unsere Tipps und Checklisten helfen dabei, Berichterstattung zu öffnen: für mehr Perspektiven, weniger Klischees und einen respektvollen Umgang mit unser pluralen Gesellschaft.

Journalismus zeigt immer nur Ausschnitte der Realität und Journalist*innen treffen diese Auswahl. Wer nicht alle Seiten eines Themas kennt und unterschiedliche Perspektiven nicht aktiv recherchiert, hat keine Grundlage für sachliche Berichterstattung. Wer nur auf bewährte Kontakte zurückgreift, unbewusst Klischees reproduziert oder antidemokratische Positionen als legitime Debattenbeiträge behandelt, bildet die Realität verzerrt ab.

Die folgenden Ressourcen helfen dabei, Leerstellen im redaktionellen Alltag zu erkennen und systematisch zu verringern: von der Auswahl der Protagonist*innen bis hin zum Blick auf marginalisierte Gruppen.

Die Inhalte dieses Kapitels basieren zum Teil auf dem „Diversity Guide – Wie deutsche Medien mehr Vielfalt schaffen" der Neuen deutschen Medienmacher*innen (2021), der 2022 in Zusammenarbeit mit Leidmedien (Sozialheld*innen), dem LSVD+ Verband queerer Vielfalt, der MaLisa Stiftung, Pro Quote Medien und der Queer Media Society überarbeitet wurde. Viele der hier versammelten Artikel und Impulse gingen aus diesem kollektiven Prozess hervor.

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