bezeichnet die politisch erzwungene oder geförderte Übernahme der russischen Sprache, Kultur und Lebensweise durch nicht-russische Bevölkerungsgruppen. Die Politik reicht vom Zarenreich über die Sowjetunion bis ins heutige Russland. Weltweit sprechen rund 260 Millionen Menschen Russisch, viele davon als Folge dieser historischen Russifizierungspolitik.