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Postmigrantisch

wurde von der Berliner Theaterintendantin Shermin Langhoff geprägt und setzt sich zunehmend durch1. Postmigrantisch steht für den Prozess, die Gesellschaft nach erfolgter Einwanderung mitzugestalten. Wird Deutschland als Einwanderungsgesellschaft akzeptiert, werden Kategorien wie deutsch / nicht-deutsch bedeutungslos. Es gilt, die herrschenden (Miss-)Verhältnisse gemeinsam neu zu verhandeln.

„Das heißt schon immer so!“, gilt nicht!

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