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Was geht bei den NdM?

Stellungnahme vom 10.02.2026

Sieben Forderungen gegen Desinformation: NdM fordern mehrsprachige Offensive

Die Neuen deutschen Medienmacher*innen fordern u. a. eine unabhängige nationale Koordinierungsstelle, den Ausbau mehrsprachiger öffentlich-rechtlicher Angebote sowie diversere Redaktionen.

Stellungnahme vom 15.12.2025

7 Jahre verschlepptes Strafverfahren nach Neonazi-Angriff auf Journalisten in Fretterode

Der Rechtsstaat untergräbt den Schutz von Journalist*innen und der Pressefreiheit.

Stellungnahme vom 16.07.2025

Von „Sommer der Migration“ zu „Remigration“

10 Jahre nach dem Sommer der Migration prägen rassistische Narrative den Mediendiskurs. Die NdM machen konkrete Vorschläge für eine menschenrechtsbasierte Berichterstattung.

Stellungnahme vom 03.07.2025

Sieben Forderungen für zukunftsfähigen Community-Journalismus auf Social Media

Die NdM fordern: Community-Journalismus ist Teil der publizistischen Verantwortung und braucht Anerkennung, Ausbildung, Schutz und eine klare Strategie.

Stellungnahme vom 20.05.2025

Gesellschaft im Wandel, Rundfunk im Stillstand

Die NdM fordern eine Neuausrichtung des ÖRR: Mehr mehrsprachige Nachrichten und Kinderformate, bessere Auffindbarkeit in der Mediathek und dauerhafte Finanzierung. 

Stellungnahme vom 03.03.2025

Zur Kleinen Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

In einer Anfrage der Union geht es um die Finanzierung und Unabhängigkeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen – darunter die NdM.

Stellungnahme vom 12.02.2025

Rechtsextremismus bleibt die größte Gefahr für unsere Demokratie

Zum fünften Jahrestag von Hanau erinnern wir an die Gefahr von Rechtsextremismus und geben fünf Hinweise für sorgfältige Berichterstattung über politisch motivierte Gewalt.

Stellungnahme vom 06.02.2025

Verantwortung der Medien

Die Neuen deutschen Medienmacher*innen fordern: Wenn sich die Politik radikalisiert, muss guter Journalismus dagegenhalten. Es braucht menschenrechtsbasierte Haltungen in Redaktionen.

Stellungnahme vom 10.12.2024

10 Neujahrsvorsätze für eine gerechtere Berichterstattung

Wie können wir in Zeiten von Spaltung, Populismus und globalen Krisen noch gerecht berichten? Wir haben 10 Empfehlungen für eine gerechte Berichterstattung über Migration formuliert.

Stellungnahme vom 03.07.2024

Wahlberichterstattung braucht ein Umdenken: Statt Politiker*innen müssen Wähler*innen im Fokus stehen.

Wie politischer Journalismus die Demokratie schützen kann. Learnings aus dem transatlantischen Dialog.

Stellungnahme vom 01.07.2024

Bündnis „Gerade jetzt. Für alle.“

Gemeinsam mit über 160 Organisationen im Bündnis „Gerade jetzt. Für alle“ machen wir uns große Sorgen, denn die Arbeit vieler engagierter Demokratinnen und Demokraten steht auf dem Spiel.

Stellungnahme vom 20.06.2024

Gewaltvolle Asyldebatten können reale Gewalt nach sich ziehen

Rechtspopulistische Stimmungsmache gegen Geflüchtete prägt den medialen Diskurs. Zum Weltflüchtlingstag rufen die NdM zu einer Vermenschlichung der Asyldebatten auf.

Stellungnahme vom 30.05.2024

Haushaltskürzungen: Zivilgesellschaft droht Kahlschlag

Zivilgesellschaftliche Projekte sind in ihrer Existenz bedroht. Ein Bündnis aus mehr als 50 gemeinnützigen Organisationen warnt vor den Folgen der Haushaltskürzungen für die Demokratie.

Stellungnahme vom 18.03.2024

Was in der Islam-Berichterstattung schief läuft

Wir haben uns den Bericht „Muslimfeindlichkeit – Eine Deutsche Bilanz“ durchgelesen und sechs Vorschläge formuliert, was sich an der Islam-Berichterstattung in Deutschland ändern muss.

Stellungnahme vom 22.01.2024

Das Problem heißt Rechtsextremismus und nicht Migration

Die neuesten Investigativ-Recherchen über die AfD zeigen, welche Gefahr Rechtsextremismus darstellt. Die NdM geben fünf Hinweise für einen kritischen Journalismus über Rechtsextremismus.

Stellungnahme vom 11.12.2023

Offener Brief: Eine unterfinanzierte Zivilgesellschaft gefährdet die Demokratie

Die Ausgabensperre der Bundesregierung verhindert die Auszahlung zugesagter Förderungen. Für Organisationen der Zivilgesellschaft hat das dramatische Folgen.

Stellungnahme vom 28.11.2023

Gegen sich radikalisierende Debatten helfen vielfältige Perspektiven

Anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens warnen die Neuen deutschen Medienmacher*innen vor radikaler Politik. Dazu formulieren sie fünf Geburtstagswünsche an die deutsche Medienlandschaft.

Stellungnahme vom 21.11.2023

Alle sprechen über Desinformationen – Aber was ist das eigentlich?

In dieser Ausgabe: Erkennungsmerkmale und Verbreitungsmethoden von Desinformationen, Debunking, Faktenchecks, Prebunking

Stellungnahme vom 30.08.2023

Rechtsextreme sind keine guten Interviewpartner*innen. Betroffene von rechter Gewalt schon.

Wie können Journalist*innen über die AfD berichten? Am besten diskriminierungskritisch!

Stellungnahme vom 26.06.2023

Gutes Programm geht auch mit Akzent

Die Neuen deutschen Medienmacher*innen fordern mehr hörbare Vielfalt in den Medien.

Stellungnahme vom 30.05.2023

Schutzgarantien für Medienschaffende sind nötig

Die Ampel-Koalition plant ein Gesetz gegen digitale Gewalt. Die NdM und Reporter ohne Grenzen begrüßen den Vorschlag, fordern jedoch Nachbesserungen.

Stellungnahme vom 19.04.2023

Machtmissbrauch, politische Einflussnahme, Diskriminierung und Sexismus: Guter Journalismus geht anders.

Die Enthüllungen zum Springer-Verlag verlangen nach Konsequenzen und politischer Abgrenzung.

Stellungnahme vom 16.03.2023

Neustart des ÖRR? Nicht ohne Vielfalt.

In der Diskussion um die Erneuerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fehlen Stimmen: Der ÖRR muss sich die Frage stellen, wie er zukünftig die gesamte Gesellschaft abbilden kann.

Stellungnahme vom 17.02.2023

Solidarität mit Journalist*innen im Iran

Offener Brief an die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock

Stellungnahme vom 06.01.2023

Rassistische Debatten über die Silvesternacht

Die Neuen deutschen Medienmacher*innen warnen vor stigmatisierender Berichterstattung im Kontext der Silvesternacht

Stellungnahme vom 15.12.2022

Zum Fall Matondo Castlo

Die Neuen deutschen Medienmacher*innen verurteilen die Entlassung des einzigen Schwarzen Moderators im öffentlich-rechtlichen Kinderkanal (KiKa)