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Philosemitismus

bezeichnet die positive Neigung zu Juden*Jüdinnen und jüdischer Kultur, die teils wie bei Antisemitismus von einem homogenen Kollektiv ausgeht, dem bestimmte Eigenschaften zugeschrieben werden. Ein Motiv können zum Beispiel Schuldgefühle aufgrund der NS-Verbrechen sein. Der Begriff wurde erstmals im 19. Jh. verwendet, um projüdische Linksliberale abzuwerten. 

Weiterführende Begriffe

„Das heißt schon immer so!“, gilt nicht!

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