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Passdeutsche

stammt aus dem Vokabular von Rechtsextremen und erschien zum Beispiel in Texten der NPD. Mittlerweile wird der Begriff auch von AfD-Politiker*innen verwendet.

Kriterium für „deutsch" ist in dieser Logik nicht die Staatsbürgerschaft, sondern die Abstammung. Es gibt „Deutsche" und „Passdeutsche", Menschen, die zwar einen deutschen Pass besitzen, aber angeblich nicht zum „deutschen Volk" gehören. Der Begriff soll ausdrücken, dass es Deutsche minderer Güte gebe, und wertet die Betroffenen so als „undeutsch" ab.

„Das heißt schon immer so!“, gilt nicht!

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