beschreibt ein informelles Netzwerk Rechtsextremer, die sich seit den 1970er Jahren gegen Ideen der Aufklärung und der Gleichheit der Menschen richten. Dabei beruft es sich maßgeblich auf die Idee der „Konservativen Revolution“ der Weimarer Republik, deren Denker als geistige Wegbereiter des Nationalsozialismus gelten.1 Sie beabsichtigen eine Intellektualisierung des Rechtsextremismus, mit dem Ziel, Demokratie zu delegitimieren und das politische System in Deutschland von Grund auf zu ändern
So gehören zu den vorrangigen Zielen der Neuen Rechte die „Begriffsverschiebung in den Köpfen“ und inhaltliche Diskursverschiebung von „links nach rechts“.2 Der Einfluss neurechter Programmatik und Diskursstrategie lässt sich auch in Teilen der AfD nachweisen.3
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Armin Pfahl-Traughber (2019): Was die “Neue Rechte” ist – und was nicht. Bundeszentrale für politische Bildung.
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Hessisches Landesamt für Verfassungsschutz: Die Neue Rechte – Sprachumdeutungen und inhaltliche Diskursverschiebungen. (zuletzt aufgerufen am 03.09.2026).
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Re-DiSS – Rechte Diskursstrategien gegen linke Politik in Sozialmedia (Universität Siegen): "Glossar: Rechte Diskurspraxis in Social-Media" (zuletzt abgerufen am 03.09.2026).