Jump to content

Pressespiegel vom 17.06.2026

Medienecho zu COSMO

Gemeinsam mit über 500 migrantischen Organisationen haben wir einen offenen Brief an die ARD-Intendanzen gerichtet. Die Medien berichten ausführlich über unsere Initiative. Hier gibt es einen kleinen Einblick in den Pressespiegel.

Deutschland Funk „mediasres": Cosmo als bundesweiter ARD-Sender? Offener Brief von über 500 Organisationen - 11. Juni 

„Wenn die Angebote z.B. auf Kurdisch, Russisch und Serbisch ersatzlos wegfallen, gibt es innerhalb der gesamten ARD kein einziges Programm mehr in diesen Sprachen. Ein relevanter Teil des ÖRR-Auftrags geht damit verloren." – Elena Kountidou, Geschäftsführerin NdM. Zum Podcast
 

WDR 5 Töne, Texte, Bilder: Kritik an COSMO-Aus - 13. Juni 

Das interkulturelle Radioprogramm soll 2027 zum Jugendsender "1Live Street" werden. In einem offenen Brief fordern Organisationen einen Stopp der Pläne. Der WDR argumentiert: Migrantische Themen finden senderübergreifend statt. Zum Beitrag
 

taz: Die Lücke wird größer - 11. Juni  

Das Aus des Radiosenders Cosmo ist beschlossen, doch es gibt öffentliche Gegenwehr. Es geht nicht zuletzt um den Raum für Minderheiten. Zum Artikel


FAZ: Spart die ARD an der richtigen Stelle? - 16. Juni 

Das von den Reformen auch „Cosmo“ betroffen ist, ein Programm, das sich vor allem an Migranten in ihren Heimatsprachen richtet, ist allerdings befremdlich. Zwar erreicht „Cosmo“ nur ein Prozent der Bevölkerung in NRW, während fast die Hälfte der Bewohner des Bundeslands den WDR täglich hört. Doch gehört die mediale Versorgung von Minderheiten nach wie vor zum Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Zum Artikel (Paywall)
 

Rheinische Post: Wie geht es weiter mit dem Radiosender WDR Cosmo? - 11. Juni 

Nach der vom WDR angekündigten Neukonzeptionierung von Cosmo regt sich Kritik. Migrantenorganisationen fordern einen „Stopp der Streichpläne“. Auch der Musikrat und 100.000 Unterzeichner einer Petition sind gegen das geplante Ende. Zum Artikel
 

epd Medien: Migrantische Organisationen fordern Zukunftsperspektive für WDR-Cosmo - 11. Juni 

Nach der vom WDR angekündigten Neukonzeptierung von Cosmo regt sich Kriitk. Migrantenorganisationen fordern in einem offenen Brief einen "Stopp der Streichpläne". Zum Artikel 


Medienhölle #025:  Save COSMO oder erinnert Euch, wie Radio multikulti starb - 16. Juni 

„Der WDR sagt, er müsse COSMO streichen, um Vielfalt im Gesamtprogramm auszubauen. Ja, Vielfalt als Querschnittsaufgabe ist wichtig, das ist übrigens auch der Grundauftrag des ÖRR. Aber dieses Argument zu nutzen, um das einzige interkulturelle und mehrsprachige Radioprogramm der ARD einzustellen Das leuchtet mir nicht ein."   Elena Kountidou, Geschäftsführerin NdM. Zum Podcast


Frankfurter Rundschau: Irrwege einer erschöpften Gesellschaft - 14. Juni 

Dabei zeigt sich die Verschiebung oft in kleinen Dingen. [..] Oder darin, dass der einzige mehrsprachige und interkulturelle öffentlich-rechtliche Sender „Cosmo“ faktisch verschwindet und in einem neuen Format auf eine junge urbane Zielgruppe reduziert werden soll. Mehr als 500 Migrant*innenselbstorganisationen haben dagegen protestiert. Zur Kolumne


Menschen machen Medien: Zukunftsoffensive für COSMO - 11. Juni

Über 500 Organisationen, darunter die dju in ver.di, fordern bundesweite Zukunftsoffensive für ARD-Programm COSMO. Der WDR benennt seine  Radiowellen Cosmo und 1Live Diggi um und richtet die Programme neu aus. Ein einmaliges Großbündnis warnt die ARD davor, einen großen Teil der migrantischen Bevölkerung zu vernachlässigen. Zum Artikel


nd-Aktuell: Was bleibt nach dem Ende von Radio Cosmo? - 16. Juni 

Der WDR spricht von einer zeitgemäßen Anpassung. Kritiker befürchten den Verlust eines spezifisch (post-)migrantischen Angebots. Zum Artikel


Neue Musikzeitung: Protest gegen Cosmo-Aus beim WDR - 12. Juni

Der Widerstand gegen das Aus des WDR-Senders Cosmo wächst. Auch der Musikrat und 100.000 Unterzeichner einer Petition sind gegen das geplante Ende – darunter Peter Fox und Herbert Grönemeyer. Zum Artikel



Pressemitteilungen von unterzeichnenden migrantischen Selbstorganisationen 
 

Pressemitteilung des Türkischen Bund in Berlin Brandenburg (TBB) (12. Juni 2026)

Geplantes Aus für COSMO: TBB warnt vor gravierenden Folgen für Medienvielfalt und Teilhabe. Zur PM

Unterstütze unsere Arbeit für COSMO

Diese Arbeit kostet Zeit, Ressourcen und Ausdauer. Unterstütze uns mit Deiner Spende

Jetzt spenden

Verwandte Beiträge