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Weiße Privilegien

(engl. white privilege)sind gesellschaftliche Vorteile, die damit einhergehen, weiß zu sein, allen voran das Privileg, nicht rassistisch diskriminiert zu werden.

Die US-amerikanische Sozialwissenschaftlerin Peggy McIntosh prägte 1988 den Begriff und beschreibt Weißsein als einen „unsichtbaren Rucksack“ unverdienter Vorteile, die weiße Menschen besitzen, ohne sich dieser meist bewusst zu sein.1

  1. Peggy McIntosh (2024): Weißsein als Privileg. Die Privilege Papers. Reclam Verlag. (Reihe: Was bedeutet das alles?)

„Das heißt schon immer so!“, gilt nicht!

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