sind aus dem Arabischen stammende Begriffe aus dem Koran, wobei Halal „erlaubte“ Verhaltensweisen bezeichnet, während Haram „Unerlaubtes“ festlegt. Bei Lebensmitteln sind bspw. Schweinefleisch und Alkohol haram, wobei viele Muslim*innen mit den Nahrungsmittelgeboten eher individuell umgehen. Auch für die Herstellung der Lebensmittel gibt es Regeln, weshalb viele Hersteller mittlerweile mit Halal-Zertifikaten werben (siehe auch Koscher im Kapitel „Juden*Jüdinnen“).