2. Kölner Forum für Journalismuskritik am 10. Juni

17Mai2016

2. Kölner Forum für Journalismuskritik am 10. Juni

“Lügenpresse – Anatomie eines Schlagwortes”, “Medienkritik im Netz und mit dem Netz”, “Wer benutzt wen? Prominente und die Medien” – das sind drei Themen, über die am 10. Juni beim “2. Kölner Forum Journalismuskritik” (#kfj16) diskutiert wird, einer Kooperationsveranstaltung der Neuen deutschen Medienmacher und des Deutschlandfunks. Mit dabei ist NdM-Vorsitzende Sheila Mysorekar.

Aus der Programmbeschreibung:

Die Medien stecken in einer Vertrauenskrise. Kritiker gibt es viele und manch einer spricht in Deutschland wieder von der „Lügenpresse“. Was sind die Gründe für den Verlust an Glaubwürdigkeit? Müssen sich JournalistInnen alles gefallen lassen? Was können die Medien tun, um verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen? Und was bedeutet das alles für die Demokratie in Deutschland?

Dies sind einige der Fragen, mit denen wir uns beim “2. Kölner Forum für Journalismuskritik” am Freitag, dem 10. Juni 2016, beschäftigen wollen. Der Deutschlandfunk und die “Initiative Nachrichtenaufklärung” laden Sie dazu herzlich in den Kammermusiksaal des Kölner DLF-Funkhauses ein.

In vier Foren nähern wir uns dem Thema von unterschiedlichen Seiten. Wir wollen herausfinden

  • Welche Rolle das Internet spielt als Ort der Medienkritik, aber auch als Resonanzboden für Verschwörungstheorien.
  • Welche Symbiose Politik und etablierte Medien eint.
  • Ob die Medien wirklich ein getreues Bild der Wirklichkeit zeigen, etwa was Migranten und Frauen angeht und schließlich
  • was die “Lügenpresse”-Kampagne uns zu sagen hat.

Zu unseren Gästen gehören u.a. die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, die Journalistin und ehemalige Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke, die Vorsitzende der “Neuen Deutschen Medienmacher”, Sheila Mysorekar und der Vorsitzende des Deutschen Journalisten Verbandes Frank Überall.

Zum Abschluss der Tagung wird der Günter Wallraff-Preis für Journalismuskritik verliehen.

Anmelden für die spannende Veranstaltung kann man sich bis zum 3. Juni hier. Und unter www.deutschlandfunk.de/journalismuskritik wird es einen Livestream geben

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