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1. [Home](https://www.neuemedienmacher.de/)
 2. [Was wir machen](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen)
 3. [Projekte](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte)
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# Investigativjournalismus-Fellowship

Wer investigativ recherchiert, braucht Zugang. Wir schaffen ihn – für Journalist\*innen, deren Perspektiven den Unterschied machen.

© Andreas Domma 

Projektstatus: Aktiv

## *Vielfalt* im Investigativjournalismus stärken

Investigativjournalismus braucht vielfältige Perspektiven. Journalist\*innen, die selbst Einwanderungsgeschichten, Rassismus- oder Armutserfahrungen mitbringen, erschließen Themen und Zugänge, die in vielen Redaktionen bislang fehlen. Genau das wollen wir fördern.

Bereits zum fünften Mal in Folge bieten wir in Kooperation mit Netzwerk Recherche das Investigativjournalismus-Fellowship an. Das rechercheorientierte Programm ermöglicht angehenden Investigativjournalist\*innen mit Einwanderungsgeschichte, Rassismus- und/oder Armutserfahrungen den Zugang zu renommierten Rechercheredaktionen in ganz Deutschland.

**Das Fellowship umfasst:**  
Ein bezahltes Praktikum über drei Monate zwischen Mai und Dezember. Dazu ein Stipendium von mindestens 1.300 Euro pro Monat für den Lebensunterhalt, bestehend aus Praktikumsgehalt und einem aufstockenden Stipendium.

Ab April 2026 gibt es exklusive Workshops mit erfahrenen Investigativjournalist\*innen. Ergänzt wird das Programm durch strukturierte Begleitung: Peer-Learning mit anderen Fellows und Alumni sowie Vernetzung durch Netzwerk Recherche und die Neuen deutschen Medienmacherinnen.

**Diesjährige Partnerredaktionen**

- Der Spiegel
- DIE ZEIT
- LaboM team.recherche
- Süddeutsche Zeitung
- SWR
- taz
- ZDF Magazin Royale

## Bisherige *Erfolge*

Seit dem Start 2021 haben sich über 230 Personen auf das Investigativ-Fellowship beworben und wir haben 21 Journalist\*innen in insgesamt 12 Redaktionen vermittelt. Die Hälfte der Praktika wurde aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit verlängert.

Die Bewerbungsfrist für 2026 ist abgelaufen.

### Kontakt

<if@netzwerkrecherche.de>

### Titel

Investigativjournalismus-Fellowship 2026

### Trägerschaft & Finanzierung

Die Trägerschaft des Projekts liegt beim Verein Netzwerk Recherche e. V.   
Die Neuen deutschen Medienmacher\*innen erhalten eine Aufwandsentschädigung aus Projektmitteln von Netzwerk Recherche und tragen zusätzlich mit ehrenamtlicher Arbeit zur Durchführung des Projekts bei.

### Eine Kooperation mit

--- page_type: Project --- 1. [Home](https://www.neuemedienmacher.de/) 2. [Was wir machen](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen) 3. [Projekte](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte) 4. [Investigativjournalismus-Fellowship](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte/investigativjournmalismus-fellowship) # Investigativjournalismus-Fellowship Wer investigativ recherchiert, braucht Zugang. Wir schaffen ihn – für Journalist\*innen, deren Perspektiven den Unterschied machen. © Andreas Domma Projektstatus: Aktiv ## *Vielfalt* im Investigativjournalismus stärken Investigativjournalismus braucht vielfältige Perspektiven. Journalist\*innen, die selbst Einwanderungsgeschichten, Rassismus- oder Armutserfahrungen mitbringen, erschließen Themen und Zugänge, die in vielen Redaktionen bislang fehlen. Genau das wollen wir fördern. Bereits zum fünften Mal in Folge bieten wir in Kooperation mit Netzwerk Recherche das Investigativjournalismus-Fellowship an. Das rechercheorientierte Programm ermöglicht angehenden Investigativjournalist\*innen mit Einwanderungsgeschichte, Rassismus- und/oder Armutserfahrungen den Zugang zu renommierten Rechercheredaktionen in ganz Deutschland. **Das Fellowship umfasst:** Ein bezahltes Praktikum über drei Monate zwischen Mai und Dezember. Dazu ein Stipendium von mindestens 1.300 Euro pro Monat für den Lebensunterhalt, bestehend aus Praktikumsgehalt und einem aufstockenden Stipendium. Ab April 2026 gibt es exklusive Workshops mit erfahrenen Investigativjournalist\*innen. Ergänzt wird das Programm durch strukturierte Begleitung: Peer-Learning mit anderen Fellows und Alumni sowie Vernetzung durch Netzwerk Recherche und die Neuen deutschen Medienmacherinnen. **Diesjährige Partnerredaktionen** - Der Spiegel - DIE ZEIT - LaboM team.recherche - Süddeutsche Zeitung - SWR - taz - ZDF Magazin Royale ## Bisherige *Erfolge* Seit dem Start 2021 haben sich über 230 Personen auf das Investigativ-Fellowship beworben und wir haben 21 Journalist\*innen in insgesamt 12 Redaktionen vermittelt. Die Hälfte der Praktika wurde aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit verlängert. Die Bewerbungsfrist für 2026 ist abgelaufen. ### Kontakt  ### Titel Investigativjournalismus-Fellowship 2026 ### Trägerschaft & Finanzierung Die Trägerschaft des Projekts liegt beim Verein Netzwerk Recherche e. V. Die Neuen deutschen Medienmacher\\\*innen erhalten eine Aufwandsentschädigung aus Projektmitteln von Netzwerk Recherche und tragen zusätzlich mit ehrenamtlicher Arbeit zur Durchführung des Projekts bei. ### Eine Kooperation mit --- page\_type: Project --- 1. \[Home\](https://www.neuemedienmacher.de/) 2. \[Was wir machen\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen) 3. \[Projekte\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte) 4. \[Investigativjournalismus-Fellowship\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte/investigativjournmalismus-fellowship) # Investigativjournalismus-Fellowship Wer investigativ recherchiert, braucht Zugang. Wir schaffen ihn – für Journalist\\\*innen, deren Perspektiven den Unterschied machen. © Andreas Domma Projektstatus: Aktiv ## \*Vielfalt\* im Investigativjournalismus stärken Investigativjournalismus braucht vielfältige Perspektiven. Journalist\\\*innen, die selbst Einwanderungsgeschichten, Rassismus- oder Armutserfahrungen mitbringen, erschließen Themen und Zugänge, die in vielen Redaktionen bislang fehlen. Genau das wollen wir fördern. Bereits zum fünften Mal in Folge bieten wir in Kooperation mit Netzwerk Recherche das Investigativjournalismus-Fellowship an. Das rechercheorientierte Programm ermöglicht angehenden Investigativjournalist\\\*innen mit Einwanderungsgeschichte, Rassismus- und/oder Armutserfahrungen den Zugang zu renommierten Rechercheredaktionen in ganz Deutschland. \*\*Das Fellowship umfasst:\*\* Ein bezahltes Praktikum über drei Monate zwischen Mai und Dezember. Dazu ein Stipendium von mindestens 1.300 Euro pro Monat für den Lebensunterhalt, bestehend aus Praktikumsgehalt und einem aufstockenden Stipendium. Ab April 2026 gibt es exklusive Workshops mit erfahrenen Investigativjournalist\\\*innen. Ergänzt wird das Programm durch strukturierte Begleitung: Peer-Learning mit anderen Fellows und Alumni sowie Vernetzung durch Netzwerk Recherche und die Neuen deutschen Medienmacherinnen. \*\*Diesjährige Partnerredaktionen\*\* - Der Spiegel - DIE ZEIT - LaboM team.recherche - Süddeutsche Zeitung - SWR - taz - ZDF Magazin Royale ## Bisherige \*Erfolge\* Seit dem Start 2021 haben sich über 230 Personen auf das Investigativ-Fellowship beworben und wir haben 21 Journalist\\\*innen in insgesamt 12 Redaktionen vermittelt. Die Hälfte der Praktika wurde aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit verlängert. Die Bewerbungsfrist für 2026 ist abgelaufen. ### Kontakt ### Titel Investigativjournalismus-Fellowship 2026 ### Trägerschaft & Finanzierung Die Trägerschaft des Projekts liegt beim Verein Netzwerk Recherche e. V. Die Neuen deutschen Medienmacher\\\\\\\*innen erhalten eine Aufwandsentschädigung aus Projektmitteln von Netzwerk Recherche und tragen zusätzlich mit ehrenamtlicher Arbeit zur Durchführung des Projekts bei. ### Eine Kooperation mit --- page\\\_type: Project --- 1. \\\[Home\\\](https://www.neuemedienmacher.de/) 2. \\\[Was wir machen\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen) 3. \\\[Projekte\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte) 4. \\\[Investigativjournalismus-Fellowship\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte/investigativjournmalismus-fellowship) # Investigativjournalismus-Fellowship Wer investigativ recherchiert, braucht Zugang. Wir schaffen ihn – für Journalist\\\\\\\*innen, deren Perspektiven den Unterschied machen. © Andreas Domma Projektstatus: Aktiv ## \\\*Vielfalt\\\* im Investigativjournalismus stärken Investigativjournalismus braucht vielfältige Perspektiven. Journalist\\\\\\\*innen, die selbst Einwanderungsgeschichten, Rassismus- oder Armutserfahrungen mitbringen, erschließen Themen und Zugänge, die in vielen Redaktionen bislang fehlen. Genau das wollen wir fördern. Bereits zum fünften Mal in Folge bieten wir in Kooperation mit Netzwerk Recherche das Investigativjournalismus-Fellowship an. Das rechercheorientierte Programm ermöglicht angehenden Investigativjournalist\\\\\\\*innen mit Einwanderungsgeschichte, Rassismus- und/oder Armutserfahrungen den Zugang zu renommierten Rechercheredaktionen in ganz Deutschland. \\\*\\\*Das Fellowship umfasst:\\\*\\\* Ein bezahltes Praktikum über drei Monate zwischen Mai und Dezember. Dazu ein Stipendium von mindestens 1.300 Euro pro Monat für den Lebensunterhalt, bestehend aus Praktikumsgehalt und einem aufstockenden Stipendium. Ab April 2026 gibt es exklusive Workshops mit erfahrenen Investigativjournalist\\\\\\\*innen. Ergänzt wird das Programm durch strukturierte Begleitung: Peer-Learning mit anderen Fellows und Alumni sowie Vernetzung durch Netzwerk Recherche und die Neuen deutschen Medienmacherinnen. \\\*\\\*Diesjährige Partnerredaktionen\\\*\\\* - Der Spiegel - DIE ZEIT - LaboM team.recherche - Süddeutsche Zeitung - SWR - taz - ZDF Magazin Royale ## Bisherige \\\*Erfolge\\\* Seit dem Start 2021 haben sich über 230 Personen auf das Investigativ-Fellowship beworben und wir haben 21 Journalist\\\\\\\*innen in insgesamt 12 Redaktionen vermittelt. Die Hälfte der Praktika wurde aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit verlängert. Die Bewerbungsfrist für 2026 ist abgelaufen. ### Kontakt ### Titel Investigativjournalismus-Fellowship 2026 ### Trägerschaft & Finanzierung Die Trägerschaft des Projekts liegt beim Verein Netzwerk Recherche e. V. Die Neuen deutschen Medienmacher\\\\\\\\\\\\\\\*innen erhalten eine Aufwandsentschädigung aus Projektmitteln von Netzwerk Recherche und tragen zusätzlich mit ehrenamtlicher Arbeit zur Durchführung des Projekts bei. ### Eine Kooperation mit --- page\\\\\\\_type: Project --- 1. \\\\\\\[Home\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/) 2. \\\\\\\[Was wir machen\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen) 3. \\\\\\\[Projekte\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte) 4. \\\\\\\[Investigativjournalismus-Fellowship\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte/investigativjournmalismus-fellowship) # Investigativjournalismus-Fellowship Wer investigativ recherchiert, braucht Zugang. Wir schaffen ihn – für Journalist\\\\\\\\\\\\\\\*innen, deren Perspektiven den Unterschied machen. © Andreas Domma Projektstatus: Aktiv ## \\\\\\\*Vielfalt\\\\\\\* im Investigativjournalismus stärken Investigativjournalismus braucht vielfältige Perspektiven. Journalist\\\\\\\\\\\\\\\*innen, die selbst Einwanderungsgeschichten, Rassismus- oder Armutserfahrungen mitbringen, erschließen Themen und Zugänge, die in vielen Redaktionen bislang fehlen. Genau das wollen wir fördern. Bereits zum fünften Mal in Folge bieten wir in Kooperation mit Netzwerk Recherche das Investigativjournalismus-Fellowship an. Das rechercheorientierte Programm ermöglicht angehenden Investigativjournalist\\\\\\\\\\\\\\\*innen mit Einwanderungsgeschichte, Rassismus- und/oder Armutserfahrungen den Zugang zu renommierten Rechercheredaktionen in ganz Deutschland. \\\\\\\*\\\\\\\*Das Fellowship umfasst:\\\\\\\*\\\\\\\* Ein bezahltes Praktikum über drei Monate zwischen Mai und Dezember. Dazu ein Stipendium von mindestens 1.300 Euro pro Monat für den Lebensunterhalt, bestehend aus Praktikumsgehalt und einem aufstockenden Stipendium. Ab April 2026 gibt es exklusive Workshops mit erfahrenen Investigativjournalist\\\\\\\\\\\\\\\*innen. Ergänzt wird das Programm durch strukturierte Begleitung: Peer-Learning mit anderen Fellows und Alumni sowie Vernetzung durch Netzwerk Recherche und die Neuen deutschen Medienmacherinnen. \\\\\\\*\\\\\\\*Diesjährige Partnerredaktionen\\\\\\\*\\\\\\\* - Der Spiegel - DIE ZEIT - LaboM team.recherche - Süddeutsche Zeitung - SWR - taz - ZDF Magazin Royale ## Bisherige \\\\\\\*Erfolge\\\\\\\* Seit dem Start 2021 haben sich über 230 Personen auf das Investigativ-Fellowship beworben und wir haben 21 Journalist\\\\\\\\\\\\\\\*innen in insgesamt 12 Redaktionen vermittelt. Die Hälfte der Praktika wurde aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit verlängert. Die Bewerbungsfrist für 2026 ist abgelaufen. ### Kontakt ### Titel Investigativjournalismus-Fellowship 2026 ### Trägerschaft & Finanzierung Die Trägerschaft des Projekts liegt beim Verein Netzwerk Recherche e. V. Die Neuen deutschen Medienmacher\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen erhalten eine Aufwandsentschädigung aus Projektmitteln von Netzwerk Recherche und tragen zusätzlich mit ehrenamtlicher Arbeit zur Durchführung des Projekts bei. ### Eine Kooperation mit --- page\\\\\\\\\\\\\\\_type: Project --- 1. \\\\\\\\\\\\\\\[Home\\\\\\\\\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/) 2. \\\\\\\\\\\\\\\[Was wir machen\\\\\\\\\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen) 3. \\\\\\\\\\\\\\\[Projekte\\\\\\\\\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte) 4. \\\\\\\\\\\\\\\[Investigativjournalismus-Fellowship\\\\\\\\\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte/investigativjournmalismus-fellowship) # Investigativjournalismus-Fellowship Wer investigativ recherchiert, braucht Zugang. Wir schaffen ihn – für Journalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen, deren Perspektiven den Unterschied machen. © Andreas Domma Projektstatus: Aktiv ## \\\\\\\\\\\\\\\*Vielfalt\\\\\\\\\\\\\\\* im Investigativjournalismus stärken Investigativjournalismus braucht vielfältige Perspektiven. Journalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen, die selbst Einwanderungsgeschichten, Rassismus- oder Armutserfahrungen mitbringen, erschließen Themen und Zugänge, die in vielen Redaktionen bislang fehlen. Genau das wollen wir fördern. Bereits zum fünften Mal in Folge bieten wir in Kooperation mit Netzwerk Recherche das Investigativjournalismus-Fellowship an. Das rechercheorientierte Programm ermöglicht angehenden Investigativjournalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen mit Einwanderungsgeschichte, Rassismus- und/oder Armutserfahrungen den Zugang zu renommierten Rechercheredaktionen in ganz Deutschland. \\\\\\\\\\\\\\\*\\\\\\\\\\\\\\\*Das Fellowship umfasst:\\\\\\\\\\\\\\\*\\\\\\\\\\\\\\\* Ein bezahltes Praktikum über drei Monate zwischen Mai und Dezember. Dazu ein Stipendium von mindestens 1.300 Euro pro Monat für den Lebensunterhalt, bestehend aus Praktikumsgehalt und einem aufstockenden Stipendium. Ab April 2026 gibt es exklusive Workshops mit erfahrenen Investigativjournalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen. Ergänzt wird das Programm durch strukturierte Begleitung: Peer-Learning mit anderen Fellows und Alumni sowie Vernetzung durch Netzwerk Recherche und die Neuen deutschen Medienmacherinnen. \\\\\\\\\\\\\\\*\\\\\\\\\\\\\\\*Diesjährige Partnerredaktionen\\\\\\\\\\\\\\\*\\\\\\\\\\\\\\\* - Der Spiegel - DIE ZEIT - LaboM team.recherche - Süddeutsche Zeitung - SWR - taz - ZDF Magazin Royale ## Bisherige \\\\\\\\\\\\\\\*Erfolge\\\\\\\\\\\\\\\* Seit dem Start 2021 haben sich über 230 Personen auf das Investigativ-Fellowship beworben und wir haben 21 Journalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen in insgesamt 12 Redaktionen vermittelt. Die Hälfte der Praktika wurde aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit verlängert. Die Bewerbungsfrist für 2026 ist abgelaufen. ### Kontakt ### Titel Investigativjournalismus-Fellowship 2026 ### Trägerschaft & Finanzierung Die Trägerschaft des Projekts liegt beim Verein Netzwerk Recherche e. V. Die Neuen deutschen Medienmacher\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen erhalten eine Aufwandsentschädigung aus Projektmitteln von Netzwerk Recherche und tragen zusätzlich mit ehrenamtlicher Arbeit zur Durchführung des Projekts bei. ### Eine Kooperation mit --- page\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\_type: Project --- 1. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\[Home\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/) 2. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\[Was wir machen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen) 3. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\[Projekte\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte) 4. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\[Investigativjournalismus-Fellowship\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\](https://www.neuemedienmacher.de/was-wir-machen/projekte/investigativjournmalismus-fellowship) # Investigativjournalismus-Fellowship Wer investigativ recherchiert, braucht Zugang. Wir schaffen ihn – für Journalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen, deren Perspektiven den Unterschied machen. © Andreas Domma Projektstatus: Aktiv ## \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*Vielfalt\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\* im Investigativjournalismus stärken Investigativjournalismus braucht vielfältige Perspektiven. Journalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen, die selbst Einwanderungsgeschichten, Rassismus- oder Armutserfahrungen mitbringen, erschließen Themen und Zugänge, die in vielen Redaktionen bislang fehlen. Genau das wollen wir fördern. Bereits zum fünften Mal in Folge bieten wir in Kooperation mit Netzwerk Recherche das Investigativjournalismus-Fellowship an. Das rechercheorientierte Programm ermöglicht angehenden Investigativjournalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen mit Einwanderungsgeschichte, Rassismus- und/oder Armutserfahrungen den Zugang zu renommierten Rechercheredaktionen in ganz Deutschland. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*Das Fellowship umfasst:\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\* Ein bezahltes Praktikum über drei Monate zwischen Mai und Dezember. Dazu ein Stipendium von mindestens 1.300 Euro pro Monat für den Lebensunterhalt, bestehend aus Praktikumsgehalt und einem aufstockenden Stipendium. Ab April 2026 gibt es exklusive Workshops mit erfahrenen Investigativjournalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen. Ergänzt wird das Programm durch strukturierte Begleitung: Peer-Learning mit anderen Fellows und Alumni sowie Vernetzung durch Netzwerk Recherche und die Neuen deutschen Medienmacherinnen. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*Diesjährige Partnerredaktionen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\* - Der Spiegel - DIE ZEIT - LaboM team.recherche - Süddeutsche Zeitung - SWR - taz - ZDF Magazin Royale ## Bisherige \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*Erfolge\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\* Seit dem Start 2021 haben sich über 230 Personen auf das Investigativ-Fellowship beworben und wir haben 21 Journalist\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen in insgesamt 12 Redaktionen vermittelt. Die Hälfte der Praktika wurde aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit verlängert. Die Bewerbungsfrist für 2026 ist abgelaufen. ### Kontakt ### Titel Investigativjournalismus-Fellowship 2026 ### Trägerschaft & Finanzierung Die Trägerschaft des Projekts liegt beim Verein Netzwerk Recherche e. V. Die Neuen deutschen Medienmacher\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\*innen erhalten eine Aufwandsentschädigung aus Projektmitteln von Netzwerk Recherche und tragen zusätzlich mit ehrenamtlicher Arbeit zur Durchführung des Projekts bei. ### Eine Kooperation mit ### Gefördert von Der Fellowship-Durchgang 2026 wird gefördert von der Olin gGmbH, der Freudenberg Stiftung, der Commerzbank-Stiftung und dem Unternehmensgründer Thomas Wüst.### Gefördert von Der Fellowship-Durchgang 2026 wird gefördert von der Olin gGmbH, der Freudenberg Stiftung, der Commerzbank-Stiftung und dem Unternehmensgründer Thomas Wüst.### Gefördert von Der Fellowship-Durchgang 2026 wird gefördert von der Olin gGmbH, der Freudenberg Stiftung, der Commerzbank-Stiftung und dem Unternehmensgründer Thomas Wüst.### Gefördert von Der Fellowship-Durchgang 2026 wird gefördert von der Olin gGmbH, der Freudenberg Stiftung, der Commerzbank-Stiftung und dem Unternehmensgründer Thomas Wüst.### Gefördert von Der Fellowship-Durchgang 2026 wird gefördert von der Olin gGmbH, der Freudenberg Stiftung, der Commerzbank-Stiftung und dem Unternehmensgründer Thomas Wüst.### Gefördert von Der Fellowship-Durchgang 2026 wird gefördert von der Olin gGmbH, der Freudenberg Stiftung, der Commerzbank-Stiftung und dem Unternehmensgründer Thomas Wüst.### Gefördert von

Der Fellowship-Durchgang 2026 wird gefördert von der Olin gGmbH, der Freudenberg Stiftung, der Commerzbank-Stiftung und dem Unternehmensgründer Thomas Wüst.