„Nur Fakten und Selbstkritik können einer Sprache, die Angst forcieren will, etwas entgegensetzen.“

13Aug2018

„Nur Fakten und Selbstkritik können einer Sprache, die Angst forcieren will, etwas entgegensetzen.“

Zum Thema „Angst und Sprache“ äußerte sich Sheila Mysorekar, Journalistin und Vorstandsvorsitzende der Neuen deutschen Medienmacher, in der Sendung TheoLogik des Bayrischen Rundfunks. Sie ist der Ansicht, dass viele Medienschaffende noch immer zu blauäugig seien im Umgang mit Sprache und der eigenen Wortwahl.  Da Worte immer auch ein konkretes Konzept verfolgen und bestimmte Assoziationen wecken, sollten Journalist*innen Begriffe in gesellschaftlichen Debatten immer wieder kritisch hinterfragen und Fakten überprüfen.

Hier kann der Beitrag nachgehört werden.

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