Diversity im deutschen Journalismus

11Mai2020

Diversity im deutschen Journalismus

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Eine Recherche über interkulturell vielfältiges Medienpersonal in deutschen Redaktionen und die Ansichten von Führungskräften im Journalismus zu Diversity in den Medien.

 

Ausführlicher Bericht zum Download (PDF)

 

EINLEITUNG UND ZUSAMMENFASSUNG

Geschlossene Gesellschaft in der Chefredaktion

Chefredakteur*innen in Deutschland wünschen sich vielfältigere Teams in den Redaktionen, scheuen sich aber vor konkreten Diversity-Maßnahmen. Doch die Öffnung der Medienhäuser geschieht nicht von selbst.

Deutschland ist ein Einwanderungsland? Nicht in den Chefetagen deutscher Massenmedien. Das ist die ernüchternde Erkenntnis der vorliegenden Untersuchung. In dieser wurde zum ersten Mal erhoben, wie viele Chefredakteurinnen und Chefredakteure hierzulande einen Migrationshintergrund haben.1 Das Ergebnis: Es sind sechs Prozent. 118 von 126 befragten Chefredakteur*innen der reichweitenstärksten Medien sind Deutsche ohne Migrationshintergrund. Und unter den sechs Chefs und zwei Chefinnen, die mindestens einen nicht-deutschen Elternteil haben, stammt die Hälfte aus Nachbarländern Deutschlands und die andere Hälfte aus EU-Mitgliedsstaaten. Besonders diskriminierte Gruppen sind hier überhaupt nicht vertreten – kein Chefredakteur und keine Chefredakteurin, der oder die schwarz ist, aus einer muslimisch geprägten Familie oder einer den größten Einwanderergruppen (türkisch, polnisch, russischsprachig) stammt. Nach immerhin sechs Jahrzehnten Arbeitsmigration aus den Mittelmeerstaaten und mehr als vier Jahrzehnten Fluchtmigration nach Deutschland.

Zum Glück hat sich jenseits der Chefetagen einiges bewegt. Die Zeiten, als in den 80er Jahren migrantische Journalist*innen fast undenkbar, in den 90er Jahren exotisch und in den Nuller Jahren des 21. Jahrhunderts Vorreiter waren, sind vorbei. In vielen deutschen Publikationen lesen und in vielen Programmen hören und sehen wir heute Kolumnistinnen und Reporter, Nachrichtensprecher und Moderatorinnen, die in Einwandererfamilien aufgewachsen sind. Dass es mehr prominente migrantische Mediengesichter gibt, sagt aber noch nichts darüber aus, wie gut Medienschaffende, die aus den Einwanderercommunities in unserem Land stammen, in der Breite des journalistischen Alltagsgeschäfts vertreten sind. Und auch nicht ob ihr Anteil in den Redaktionen jenem in der Bevölkerung entspricht. Jede*r Vierte in Deutschland hat nämlich einen Migrationshintergrund.

 

Diversity – eine Frage der Demokratie

Die Demokratie braucht Journalist*innen, die die Menschen informieren und damit die politische Meinungsbildung ermöglichen. Je gleichförmiger und homogener Redaktionsteams gestaltet sind, desto schwerer dürfte es fallen, bei dieser Arbeit vielfältige Perspek- tiven und Themen der Gesellschaft vorurteilsfrei aufzugreifen; je diverser, je pluraler, desto besser gelingt das. Gerade aufgrund des besonderen, verfassungsrechtlichen Auftrags der Medien ist die Frage der Repräsentation aller Bevölkerungsgruppen im Journalismus auch eine Frage der Demokratie und der Zugangsgerechtigkeit. Diesen Thesen folgend entspinnt sich seit über zwanzig Jahren in Deutschland eine Auseinandersetzung zu der Frage, ob und wie der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund im deutschen Journalismus erhöht werden kann und sollte. Es ist eine Debatte, die ebenso in anderen Einwanderungsländern stattfindet und die hierzulande die Fachkreise verlassen hat. Es gibt jedoch zu diesem Thema relativ wenig Forschung.2

Ziel dieser Untersuchung ist es daher, durch die Befragung der Chefredaktionen deutscher Massenmedien (Print, Rundfunk, Online) herauszufinden, welche Daten über den Anteil der Journalist*innen mit Migrationshintergrund in den jeweiligen Häusern aktuell vorliegen. Wie schätzen diese die Resolution des Deutschen-Journalistenverbandes (DJV) ein, dass „sich die Zusammensetzung der Gesellschaft auch in den Redaktionen widerspiegeln“ müsse?3 Und welche Maßnahmen ergreifen sie, um dieses Ziel zu erreichen? Vertieft werden die Ergebnisse der Umfrage durch fünf qualitative Interviews mit vier Chefredakteuren und einer Integrationsbeauftragten.

Beide Recherchen sind mit Unterstützung von Prof. Dr. Christine Horz, Technische Hochschule Köln4, entstanden und werden hier aus wissenschaftlicher Sicht5 und aus der Perspektive der Neuen deutschen Medienmacher*innen betrachtet.

 

Fast alle wollen vielfältigere Redaktionen

Ein wichtiger Befund ist, dass die Forderung nach diverser besetzten Redaktionen mittlerweile von den meisten befragten Chefredakteur*innen und Redaktionen geteilt wird. Zwei Drittel derjenigen, die geantwortet haben, unterstützen die entsprechende Resolution des DJV. Ein Teil nimmt eine neutrale Haltung ein, weniger als zehn Prozent lehnen sie ab. Damit gilt in den meisten deutschen Chefredaktionen: Die Arbeit von Journalist*innen aus Einwandererfamilien ist wichtig, einerseits um Diskriminierung zu überwinden, andererseits um ein besseres journalistisches Produkt zu erhalten.

Konkrete Maßnahmen und Strategien zur Gewinnung von Personal mit Einwanderungsgeschichte bleiben aber nach wie vor die Ausnahme. Die meisten Chefredakteur*innen betonen, dass die Qualifikation allein dafür ausschlaggebend sei, ob jemand eingestellt werde oder nicht. Wer gut sei, setze sich auch ohne besondere Maßnahmen der Medienhäuser durch. Obwohl sie interkulturelle Kompetenzen als Pluspunkt anerkennen, suchen sie nicht gezielt nach Mitarbeiter*innen, die diese mitbringen.

Viele Befragte unterstellen, dass mangelndes Können bei Journalist*innen mit Migrationsgeschichte entscheidend sei, wenn es nicht klappt und schließen eine eigene Verantwortung aus. Die seit langem bekannte soziologische Erkenntnis, dass Entscheider*innen meist Menschen einstellen, die ihnen ähnlich sind, wird weitgehend ignoriert. Die Betonung von Qualifikation als einzigem Kriterium schließt jedoch einen professionellen Umgang mit Phänomenen wie „unconscious bias“ (unbewusste Vorurteile) aus.6 Würden allein Eignung und Befähigung über Einstellungen entscheiden, wäre kaum zu erklären, warum Frauen bis vor einigen Jahren keine entscheidenden Rollen in Medienhäusern ein- nehmen konnten.7

Um beurteilen zu können, wie weit die Öffnung der Redaktionen für Medienschaffende aus Einwandererfamilien gediehen ist, fehlt die Datenbasis. Denn der Anteil der Journalist*innen mit Migrationshintergrund wird nach wie vor nicht systematisch erfasst. Häufig mit Verweis auf den Datenschutz. Wenn die befragten Chefredakteur*innen dazu Angaben machen, dann sind das Schätzungen, die nicht verifiziert werden können. Bei diesen Schätzungen wird oft selbstkritisch eingeräumt, dass der Anteil relativ gering sei.

 

Offen für Vielfalt, aber nicht für Maßnahmen

Ein Widerspruch prägt daher den aktuellen Umgang mit Vielfalt in deutschen Redaktionen: Die Stimmung ist positiv, die Unterstützung für die Forderung nach einer Öffnung der Redaktionen ist größer denn je. Die meisten Chefredakteur*innen sagen, sie wollen mehr dafür tun. Konkrete Zahlen zu erheben und darauf basierende Maßnahmen einzuleiten, lehnen die meisten allerdings ab. Wie aber soll es gelingen, deutsche Redaktionen durch Journalist*innen mit diversen Hintergründen vielfältiger zu gestalten, ohne eine entsprechende Strategie? Viele deutsche Medien werden damit den Anschluss an die Zukunft der deutschen Einwanderungsgesellschaft verlieren.

Dabei zeigen Best-Practice-Beispiele, wie es geht. Wer sich ein ehrliches Bild von seinem Betrieb machen will, kann das auch tun. In Großbritannien und Irland werden zumindest im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit einer Selbstverständlichkeit die Herkunft der Mitarbeiter*innen erhoben und Zielmarken für deren Repräsentation gesetzt, wie dies bei uns in Deutschland bislang nur in Bezug auf die Gleichstellung von Frauen üblich ist. Auch Bundesbehörden erheben mittlerweile die Vielfalt in ihren Belegschaften, ohne dass dabei der Datenschutz beeinträchtigt wird. Und wer diverses Personal gewinnen will, muss neue Instrumente in die Hand nehmen. Der Hessische Rundfunk wirbt in einem Online-Video mit einem afrodeutschen jungen Mann um Bewerber*innen für ein Volontariat. Die Überschrift lautet „Journalist*innen der Zukunft gesucht“ – closed shop war gestern.8


1 Die Neuen deutschen Medienmacher*innen haben die Recherche selbstständig und ehrenamtlich begonnen. Die E- Mail-Umfrage fand von Februar bis August 2019 statt und wurde im Herbst 2019 ausgewertet. Alle wissenschaftlichen Interviews wurden bis Ende 2019 geführt. Im Verlauf des Projekts konnte die Google News Initiative als Förderer gewonnen werden, die in den USA die breite jährliche Diversity-Erhebung von Journalist*innen der American Society of News Editors (ASNE) unterstützen
2 vgl. Horz, Christine (2020): Wie divers sind deutsche Medien?, S. 28 ff., in der vorliegenden Publikation
3 Deutscher Journalistenverband (2018): Für mehr Vielfalt in Redaktionen, unter: https://www.djv.de/startseite/service/news-kalender/detail/aktuelles/article/mehr-vielfalt-in-redaktionen.html (abgerufen am 16.04.2020)
4 Prof. Dr. Christine Horz hat die Professur für Transkulturelle Medienkommunikation an der Technischen Hochschule Köln inne. Ihr Lehrstuhl ist am Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation angesiedelt (ITMK), welches zur Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften gehört
5 vgl. Horz, Christine (2020): Wie divers sind deutsche Medien?, S. 24-48, in der vorliegenden Publikation
6 vgl. Ziegert, Jonathan C.; Hanges, Paul J. (2005): Employment Discrimination: The Role of Implicit Attitudes, Motivation, and a Climate for Racial Bias, Journal of Applied Psychology, Vol. 90, No. 3, May 2005, S. 553-562; vgl. Kaas, Leo; Manger, Christian (2010): Ethnic Discrimination in Germany‘s Labour Market: A Field Experiment, IZA Discussion Papers, No. 4741, Institute for the study of labor, Bonn
7 vgl. Garmissen, Anna von; Biresch, Hanna (2019): Welchen Anteil haben Frauen an der publizistischen Macht in Deutschland? Eine Studie zur Geschlechterverteilung in journalistischen Führungspositionen Teil II: Presse und Online-Angebote, unter: https://www.pro-quote.de/wp-content/uploads/2019/11/ProQuote-Studie_print_online_digital-2019.pdf (abgerufen am 17.04.2020); vgl. Garmissen, Anna von; Biresch, Hanna (2018): Welchen Anteil haben Frauen an der publizistischen Macht in Deutschland? Eine Studie zur Geschlechterverteilung in journalistischen Führungspositionen Teil I: Rundfunk, unter: https://www.pro-quote.de/wp-content/uploads/2018/11/ProQuote_Medien_Monitoring_online_1.pdf (abgerufen am 17.04.2020)
8 Hessischer Rundfunk (2019): Journalist*innen der Zukunft gesucht, unter: https://www.hr.de/karriere/alle-angebote/volontariat/volontariat-journalistin,ausbildung_journalist-100.html (abgerufen am 17.04.2020)

 

A study on cultural diversity of media personnel in German editorial offices and views of journalism executives on diversity in the media.

 

Detailed Report (PDF Download)

 

INTRODUCTION AND SUMMARY

Closed doors in the head editorial offices

Editors-in-Chief in Germany would like to see more diverse teams in the editorial offices, but shy away from taking concrete steps towards achieving diversity. The opening-up of media houses does not happen on its own, however.

Germany, a country of immigration? Not if you look in the executive offices of German mass media outlets. That is the sobering finding of the presented study. With this study, for the first time it is recorded how many Editors-in-Chief in this country have an immigrant background.1 The result: six percent; 118 out of 126 interviewed Editors-in-Chief from leading German media outlets are Germans without an immigrant background. And among those six male and two female Editors-in-Chiefs who have at least one non-German parent, half of them originate from countries neighbouring Germany and the other half from fellow European Union (EU) member states. Discriminated groups in particular, are not represented here at all –no Editor-in-Chief is Black, comes from a Muslim family or from one of Germany’s largest immigrant groups (Turkish, Polish, Russian-speaking). This after six decades of labour migration from Mediterranean states and more than four decades of refugee migration to Germany.

Fortunately, there has been some progress beyond the executive floors. The times when immigrant journalists were almost unthinkable in the 80s, exotic in the 90s and pioneers in the early years of the 21st century, are over. Today, in many German publications we read and on many programs we hear and see columnists and reporters, news anchors and presenters who grew up in immigrant families. The fact that there are more prominent migrant faces in the media says nothing, however, about how well media professionals with immigrant backgrounds in our country are represented in the breadth of everyday journalistic work. Nor does it say whether their representation in the editorial offices corresponds to that of the population. One in four people in Germany has an immigrant background.

 

Diversity – a question of democracy

Democracy needs journalists who inform people and thus make it possible to form a political opinion. The more uniform and homogeneous editorial teams are, the more difficult it is to take up a variety of perspectives and societal issues without prejudice; the more diverse and pluralistic, the better this can be achieved. Precisely because of the unique, constitutional mandate of the media, the question of representation of all population groups in journalism is at the same time a question of democracy and fair access. Following these theses, a debate has been developing in Germany for more than twenty years on the question whether and how the proportion of people with an immigrant background can and should be increased in German journalism. It is a debate which is also taking place in other immigration countries and which has, in Germany, gone beyond the ranks of experts. However, there is relatively little research on this topic.2

The aim of this study is therefore to find out what data is currently available on the number and proportion of journalists with an immigrant background active in the respective media by surveying the Editors-in-Chief of German mass media (print, radio, online) outlets. How do they assess the resolution of the German Journalists’ Association (DJV) that “the composition of society must also be reflected in the editorial offices”?3 And what measures are they taking to achieve this goal? The results of the survey are deepened by five qualitative interviews with four Editors-in-Chief and one integration representative.

Both studies were carried out with the support of Prof. Dr. Christine Horz4, Technical University of Cologne, and are looked at from a scientific perspective5 and from the perspective of the Neue deutsche Medienmacher*innen.

 

Almost everyone wants more diverse editorial offices

An important finding is that the demand for more diverse editorial offices is now shared by most of the Editors-in-Chief who were interviewed. Two thirds of those who responded support a corresponding resolution of the DJV. One part takes on a neutral position towards the resolution, and less than ten percent reject it. This means for most German Editors-in-Chief: The work of journalists from immigrant families is important; on the one hand to overcome discrimination, on the other hand to achieve a better journalistic product.

However, concrete measures and strategies for recruiting personnel with an immigrant background remain an exception. Most Editors-in-Chief emphasize that the qualification alone determines whether someone is hired or not. Those journalists who are good in what they do, they said, will prevail even without special efforts by the media outlets. Although they acknowledge intercultural skills as a plus, they do not specifically look for employees who bring those skills with them.

Many interviewees assume that a lack of skills among journalists with an immigrant background is the reason it doesn’t work out and deny their own responsibility. The long-known sociological insight that decision makers usually hire people who are similar to them, is largely ignored. However, the emphasis on qualification as the only criterion excludes a professional approach to phenomena such as “unconscious bias”.6 If aptitude and qualification alone were to decisive for hiring, it would be difficult to explain why women were unable to take on managerial roles in media companies until only a few years ago.7

There is no database to assess the extent to which editorial offices have been opening up to media professionals with immigrant backgrounds. That is because the proportion of journalists with immigrant backgrounds is still not systematically recorded. This is often referenced to data protection issues. If the interviewed Editors-in-Chief do provide information on this matter, then these are estimates that cannot be verified. With giving these estimates, they often self-critically admit that the proportion is relatively small.

 

Open to diversity, but not to measures

A contradiction therefore characterises the current approach to diversity in German editorial offices: the mood is positive; support for the call to open up editorial offices is greater than ever. Most Editors-in-Chief say they want to do more as to that purpose. However, most of them reject the idea of collecting concrete data and introducing measures based on them. But how is it possible to make German editorial offices more diverse – by employing journalists with diverse backgrounds – without a corresponding strategy? Many German media outlets will thus lose touch with the future of Germany’s society of immigration.

Best practice examples show how this can be achieved. Whoever wants to get an honest picture of their businesses, can do so. In Great Britain and Ireland, at least in public broadcasting, recording the ethnicity of employees and setting targets for their representation is routinely done, as has been the case in Germany up to now, for example, with regard to the equality of women. Federal authorities by now also assess the diversity of their workforce without compromising data protection. If you want to attract diverse staff, you have to take new instruments into your hands. In an online video with an Afro-German young man, German public broadcaster “Hessischer Rundfunk” advertises for applicants for a traineeship. The headline is “Journalists of the future wanted”, saying: closed shop is a thing of the past.8


1 Die Neuen deutschen Medienmacher*innen haben die Recherche selbstständig und ehrenamtlich begonnen. Die E- Mail-Umfrage fand von Februar bis August 2019 statt und wurde im Herbst 2019 ausgewertet. Alle wissenschaftlichen Interviews wurden bis Ende 2019 geführt. Im Verlauf des Projekts konnte die Google News Initiative als Förderer gewonnen werden, die in den USA die breite jährliche Diversity-Erhebung von Journalist*innen der American Society of News Editors (ASNE) unterstützen
2 vgl. Horz, Christine (2020): Wie divers sind deutsche Medien?, S. 28 ff., in der vorliegenden Publikation
3 Deutscher Journalistenverband (2018): Für mehr Vielfalt in Redaktionen, unter: https://www.djv.de/startseite/service/news-kalender/detail/aktuelles/article/mehr-vielfalt-in-redaktionen.html (abgerufen am 16.04.2020)
4 Prof. Dr. Christine Horz hat die Professur für Transkulturelle Medienkommunikation an der Technischen Hochschule Köln inne. Ihr Lehrstuhl ist am Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation angesiedelt (ITMK), welches zur Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften gehört
5 vgl. Horz, Christine (2020): Wie divers sind deutsche Medien?, S. 24-48, in der vorliegenden Publikation
6 vgl. Ziegert, Jonathan C.; Hanges, Paul J. (2005): Employment Discrimination: The Role of Implicit Attitudes, Motivation, and a Climate for Racial Bias, Journal of Applied Psychology, Vol. 90, No. 3, May 2005, S. 553-562; vgl. Kaas, Leo; Manger, Christian (2010): Ethnic Discrimination in Germany‘s Labour Market: A Field Experiment, IZA Discussion Papers, No. 4741, Institute for the study of labor, Bonn
7 vgl. Garmissen, Anna von; Biresch, Hanna (2019): Welchen Anteil haben Frauen an der publizistischen Macht in Deutschland? Eine Studie zur Geschlechterverteilung in journalistischen Führungspositionen Teil II: Presse und Online-Angebote, unter: https://www.pro-quote.de/wp-content/uploads/2019/11/ProQuote-Studie_print_online_digital-2019.pdf (abgerufen am 17.04.2020); vgl. Garmissen, Anna von; Biresch, Hanna (2018): Welchen Anteil haben Frauen an der publizistischen Macht in Deutschland? Eine Studie zur Geschlechterverteilung in journalistischen Führungspositionen Teil I: Rundfunk, unter: https://www.pro-quote.de/wp-content/uploads/2018/11/ProQuote_Medien_Monitoring_online_1.pdf (abgerufen am 17.04.2020)
8 Hessischer Rundfunk (2019): Journalist*innen der Zukunft gesucht, unter: https://www.hr.de/karriere/alle-angebote/volontariat/volontariat-journalistin,ausbildung_journalist-100.html (abgerufen am 17.04.2020)

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