Wie ist es um Diversity im deutschen Journalismus bestellt?

03Mai2020

Wie ist es um Diversity im deutschen Journalismus bestellt?

EINLADUNG ZUM ONLINE-PRESSEGESPRÄCH

Veröffentlichung neuer Untersuchung

Wann: 11. Mai 2020 von 11 bis 12 Uhr
Wo: Im Internet, Akkreditierung erfolgt per Mail

Mehr als ein Viertel aller Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund, doch nur 5 Prozent der Journalist*innen kommen aus Einandererfamilien, so frühere Schätzungen. Und wie ist das heute, vor allem in den Chefetagen?

Die Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM) haben erstmals untersucht, wie hoch der Anteil der Chefredakteur*innen mit Migrationshintergrund in den mehr als hundert reichweitenstärksten deutschen Medien ist. Die Führungskräfte wurden außerdem zu Diversität in ihren Redaktionen befragt und die Ergebnisse der Erhebung in wissenschaftlichen Interviews vertieft.

Im Online-Pressegespräch am 11. Mai werden die Ergebnisse der Untersuchung präsentiert, Bad- und Best-Practices aus den Medienhäusern besprochen und Argumente dafür geliefert, warum Journalismus nicht mehr ohne diverses Medienpersonal auskommt.

Die Untersuchung wurde von den Neuen deutschen Medienmacher*innen durchgeführt, wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Christine Horz, Technische Universität Köln und freundlich unterstützt von der Google News Initiative.

Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein bundesweiter Zusammenschluss von Journalist*innen mit und ohne Migrationsgeschichte, die sich für mehr Vielfalt in den Medien einsetzen. Wir sind politisch unabhängig, nationalitäten- und konfessionsübergreifend.

Pressekontakt:
Konstantina Vassiliou-Enz, vassiliou-enz@neuemedienmacher.de


Akkreditierung zum Online-Pressegespräch (Link)

Einladung als Download (PDF)

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