Am 21. Juni: “Die Salonfähigen” ziehen das große Fazit zu Klischees in den Medien

12Jun2018

Am 21. Juni: “Die Salonfähigen” ziehen das große Fazit zu Klischees in den Medien

 

Migrant*innen mit Kopftuch, Menschen, die an Rollstühle „gefesselt” sind und Artikel über „Geschlechtsumwandlungen“ und „Schwulenparaden“ – Allesamt klischeehafte Darstellungsformen in der Berichterstattung über sogenannte„Randgruppen”. Aber sind sie im Tagesgeschäft zu vermeiden?

An drei Abenden diskutierten die Neuen deutschen Medienmacher*innen, der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Leidmedien.de mit viel Augenzwinkern aber auch dem gebotenen Ernst über ihre Erfahrungen, zeigten gute und schlechte Beispiele und hörten sich an, was Journalisten*innen, Medienschaffende und andere Interessierte dazu zu sagen haben.

Nun heißt es Fazit ziehen! Alle drei Organisationen wollen am 21. Juni ab 19 Uhr  darüber reden, was wir nun alle tun können, um Klischees in der Berichterstattung zu vermeiden? Welche Werkzeuge und Tipps gibt es? Wie werden Redaktionen diverser? Und die Medien weniger stereotyp und mehr diskriminierungssensibler? Der Abend wird von Katrin Gottschalk (stellvertretende Chefredakteurin der tageszeitung, die taz) moderiert.

Dazu laden wir Sie/Euch ein!

Wann?  Am 21. Juni ab 19 Uhr
Wo?  Im taz-Café (Rudi-Dutschke-Str.23, Berlin)

Um Anmeldung wir gebeten unter: Eventbrite

Gibt es Bedarf an Gebärdensprachdolmetschung?
Dann schreiben Sie/schreibt eine kurze Mail bis zum Montag, den 18. Juni an: info@leidmedien.de

„Die Salonfähigen” ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Neuen deutschen Medienmacher*innen, des Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und der Leidmedien.de über Sprache und Bilder in den Medien.

 

 

 

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