Workshop am 31. März in Hamburg: „Das wird man doch noch mal sagen dürfen!?“

28Feb2017

Workshop am 31. März in Hamburg: „Das wird man doch noch mal sagen dürfen!?“

Flucht und Asyl in der deutschen Medienberichterstattung und in den sozialen Netzwerken

Wenn es in der deutschen Medien-Berichterstattung um „Flucht und Asyl“ geht, was wird dort eigentlich vermittelt? Welche Bilder und Perspektiven werden transportiert, wenn angesichts brennender Unterkünfte mehr über die Forderungen der Täter*innen zu erfahren ist als über die Situation der Betroffenen? Der Workshop in der W3 -Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. beschäftigt sich mit angemessener Berichterstattung über Flucht und Geflüchtete, guten und schlechten Beispielen dafür sowie mit diskriminierungssensiblem Sprachgebrauch und warum der überhaupt wichtig ist. Im zweiten Teil des Workshops geht es um Erscheinungsformen und Gegenstrategien zu Hate Speech. Denn gerade der Komplex „Flucht und Asyl“ scheint speziell in den sozialen Netzwerken wie ein Katalysator zu wirken. Kaum ein anderes Thema führt zu solch unverhohlener Hetze im Netz. Was also kann man tun, um hier digitale Zivilcourage zu beweisen?

Der Workshop findet am Freitag, den 31. März 2017 von 10 bis 17 Uhr im Saal der W3, Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. (Nernstweg 32 – 34, 22765 Hamburg) statt. Anmeldungen bis zum 26. März bitte an info@w3-hamburg.de. Ermäßigung der Teilnahmegebühr auf Anfrage möglich.

Mehr Informationen zum Workshop (PDF)

Categories

Comments