#NoHateSpeech Online-Flashmob: Fulminanter Start der Kampagne gegen Hass im Netz

PRESSEMITTEILUNG VOM 26. Juli 2016 Am Freitag, den 22. Juli, dem fünften Jahrestag des Anschlags von Utøya, startet die Kampagne des #NoHateSpeech Movements in Deutschland mit einem wirkungsvollen Online-Flashmob: Der Hashtag #NoHateSpeech landete den ganzen Tag über auf Platz 1 der Twittertrends, mehr als 650.000 Internetnutzer*innen wurden direkt erreicht und eine unmittelbare Reichweite von 250.000 User*innen allein bei Facebook sorgte dafür, dass die Botschaft sich rasend schnell verbreitete:
 

Wir sind laut, wir sind viele, wir sind gegen Hass im Netz. Kontern statt schweigen! #NoHateSpeech

Zahlreiche Unterstützer*innen posteten und tweeteten gleichzeitig über #NoHateSpeech, von Politiker*innen wie Kathrin Göring-Eckhard, Petra Pau oder Winfried Kretschmann, über Bloggerinnen wie Anne Wiezorek, Aktivisten wie Raul Krauthausen, bis zum Deutschen Journalisten-Verband, den Krautreportern und verschiedenen Bundesministerien. Die Bundesregierung nutzt www.no-hate-speech.de Sogar die Bundesregierung hat auf ihrem Facebook-Account für #NoHateSpeech geworben, bediente sich gleich der Konter-Instrumente auf der neuen Website no-hate-speech.de und setzte auf ihrer Facebook-Seite Memes aus dem #NoHateSpeech Konter-Baukasten ein. Mit www.no-hate-speech.de kontern statt schweigen Auf der Website www.no-hate-speech.de wird es jedem leicht gemacht sich der Hetze im Netz entgegenzustellen. Mit Memes, Sprüchen, Videos und mit Informationen zu allem, was man über Hate Speech wissen muss. Darüber hinaus sind dort alle Organisationen versammelt, die sich in Deutschland schon lange gegen Hass und Hetze online engagieren. Die Website wurde am Freitag, 22. Juli, auf einem internationalen Jugendgipfel im Kloster Eberbach mit Europaratsbotschafterin Anne Brasseur vorgestellt. In der Presse hat die #NoHateSpeech-Kampagne großes und durchgehend positives Echo gefunden. Pressekontakt: Konstantina Vassiliou-Enz und Sami David Rauscher, 030-269 472-31 Das No Hate Speech Movement ist eine Initiative des Europarates, wird in Deutschland vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und vom Neue deutsche Medienmacher e.V. koordiniert.

Pressemappe zum Download (PDF)

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