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In eigener Sache
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Donnerstag, 12. August 2010 um 22:27 Uhr |
Migranten müssen draussen bleiben Nur zwei Prozent aller Journalisten in Deutschland haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Das Bildungswerk in Kreuzberg hat sich vorgenommen, diesen Umstand zu ändern, und mehr Vielfalt in die deutschen Redaktionen zu bringen.
Wenn zwei Prozent der Entscheidungsträger in Deutschland einen Migrationshintergrund hätten, wäre das schon ein großer Fortschritt. Anders als die deutschen Medien, die inzwischen auch nach solchen Mitarbeitern suchen, scheint die deutsche Elite noch nicht so aufnahmebereit zu sein. Ein ausländischer Name bei Topmanagern oder Spitzenpolitikern - fast wie eine Fatamorgana. Oder ist auch hier etwas in Bewegung geraten?
Dieses Projekt fragt nach, wie offen die hiesigen Eliten für die Stiefkinder Deutschlands, seine Migranten, ist. |
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In eigener Sache
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Montag, 12. Oktober 2009 um 17:22 Uhr |
An die Sarrazins dieser Republik:Genug ist genug!Da Pauschalurteile auf Stammtischniveau derzeit in Mode sind, schließen wir uns an: Die wahren Integrationsunwilligen dieses Landes sind doch Sarrazin und Konsorten. Sie haben gar kein Interesse an Integration. Es geht ihnen auch nicht um Erkenntnisgewinn und Erhellung. Sie wollen lediglich in polemisch-platter Manier Vorurteile produzieren und die Kluft in der Gesellschaft vergrößern. „Spalten statt versöhnen“, lautet das Motto in weiten Teilen der Mehrheitsgesellschaft. Seit Jahren wird dabei das Lied der gescheiterten Integration gesungen und mit dem Finger wahlweise auf Türken, Muslime oder alle Migrationshintergründler gezeigt. |
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Pressemitteilung zum Gründungstreffen |
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In eigener Sache
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Samstag, 08. November 2008 um 00:00 Uhr |
Einwanderungsgesellschaft in den Medien spiegeln: Medienmacher mit Migrationshintergrund fordern mehr Vielfalt Berlin – Am 28. November 2008 gründet sich die Initiative Neue deutsche Medienmacher, der erste bundesweite Zusammenschluss von Journalisten mit Migrationshintergrund. Er ist unabhängig, nationalitäten- und konfessionsübergreifend und dient als Interessenvertretung für Journalisten „mit dem großen M“. Die Mitglieder eint das Ziel, die Vielfalt der Einwanderungsgesellschaft in der Berichterstattung besser wiederzugeben - auch in den Redaktionsräumen. Denn obwohl jeder fünfte Einwohner im Land einen sogenannten Migrationshintergrund hat, gilt das nur für jeden fünfzigsten Journalisten.
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