“Wir wären dann so weit.”: Argumente der Neuen deutschen Medienmacher für mehr Vielfalt in den Medien

17Dez2016

“Wir wären dann so weit.”: Argumente der Neuen deutschen Medienmacher für mehr Vielfalt in den Medien

Kaum aus dem Druck ist sie auch schon wieder fast vergriffen: Unsere Handreichung “Wir wären dann so weit.” versammelt auf 40 Seiten unsere hieb- und stichfesten Argumente für mehr Vielfalt in den Medien. „Ich würde ja gerne, weiß aber nicht wie“, hat damit als Entschuldigung endgültig ausgedient.

Die Broschüre findet sich hier als PDF zum Download oder in der Online-Version zum Durchblättern:

 

Medienschaffende können sie außerdem per Mail an info@neuemedienmacher.de kostenfrei bestellen.


Inhaltsverzeichnis der Handreichung “Wir wären dann so weit.”:

Wir brauchen Vielfalt

  1. Was gut ist, setzt sich durch.
  2. Die wollen doch eh alle nur Arzt und Anwalt werden!
  3. Migranten können einfach nicht objektiv berichten.
  4. In Deutschland gilt die deutsche Sicht.
  5. Ein guter Journalist kann über alles berichten.
  6. Die Mehrheit des Publikums fühlt sich von Migranten nun mal nicht repräsentiert.
  7. Das ist doch alles Nische!
  8. Es gibt bereits Meinungsvielfalt in Deutschland.
  9. Warum sollten Journalisten mit Migrationsgeschichte besser sein?
  10. Man kann ja heute nichts mehr richtig machen!

Best Practice von „Ausbildung“ bis „Wording“

Brauchen wir eine Quote für Migrant*innen in den Medien?

„Je mehr Verschiedene da sind, desto schöner ist Verschiedenheit“: Bernd Ulrich, DIE ZEIT, über Diversität in seiner Redaktion

„Hätte man glattföhnen können“: Drei ehemalige Mentees der Neuen deutschen Medienmacher erzählen

„Dieses Mediendeutsch ist eine heilige Kuh“: Ethnologin Irene Götz, LMU München, über Sprache als Einstiegsbarriere

Die Lokalen Netzwerke der Neuen deutschen Medienmacher

Categories

Comments