Berichten über Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft – warum geht das oft schief?

17Apr2018

Berichten über Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft – warum geht das oft schief?

Neue deutsche Medienmacher & Salaam-Schalom Initiative laden zu einem SALON-ABEND über

Berichten über Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft – warum geht das oft schief?

WANN: 23. April 2018, ab 18.30 Uhr
WO: Hasenheide 73, xart splitta – raum für positioniertes empowerment (nahe Südstern)

In den vergangenen Monaten wurde in den Medien immer wieder über Antisemitismus diskutiert. Mitunter entstand der Eindruck, es gäbe einen „neuen“ Antisemitismus durch die muslimischen Zugewanderten und die Judenfeindlichkeit unter „weißen“ Deutschen sei dagegen vernachlässigbar. Mit Blick auf den Migrationssommer 2015 wurde sogar ein Antisemitismusbeauftragter auf Bundesebene gefordert und beschlossen. Aber gibt es wirklich einen neuen Antisemitismus? Und wie sollen Journalist*innen mit der Verknüpfung der Themen Antisemitismus und Migrationspolitik umgehen? Vor allem: wie können sie sich mit dem wichtigen Thema beschäftigen, ohne rechte Stereotype zu bedienen?

Darüber diskutiert Ferda Ataman von den Neuen deutschen Medienmachern mit den teilnehmenden Gästen und:

• Dr. David Ranan, Politikwissenschaftler und Autor von Muslimischer Antisemitismus – eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland? (2018)
• Armin Langer, Salaam-Schalom Initiative, Autor von Ein Jude in Neukölln

Wir freuen uns, euch dort zu sehen!

Hier gibt es die Einladung als PDF.

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